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Montag, 29. August 2016

Outfit: Kimono mit Troddeln, schwarzes Tubetop, Skinny Jeans & Pom Pom Sandale


Einen klassischen Cardigan haben wir sicher alle im Schrank. Wer nach einem leichten Überwurf sucht und eine trendige Alternative zum Cardigan haben möchte, muss nicht auf Blouson oder Bomberjacken zurück greifen (beides ist nicht so mein Ding). Der Kimono von heute erinnert kaum noch an das traditionelle asiatischen Modell mit einem enganliegendem Schnitt und Gürtel.


Der Kimono-Look: Die Auswahl ist gigantisch

Wie bei anderen Kleidungsstücken auch, gibt es den Kimono in unterschieden Ausführungen und Variationen: Unifarben oder mit Prints, mit Fransen oder Troddeln, enganliegend oder oversized, vom Cropped-Schnitt bis zur Maxilänge - die Auswahl ist gigantisch. Gemeinsam haben die Kimonos wohl die weiten Ärmel an den tief sitzenden Schultern und sie werden meistens offen getragen und kommen ohne Gürtel daher. So auch mein Kimono im Ethnolook von SheIn*, den ich mir aussuchen durfte.

Die Farben finde ich zum einen passend für den bevorstehenden Herbst und zum anderen ergänzen sich die Quasten farblich wunderbar mit den Pom Poms von meiner Sandale. Der Kimono hat ist hauchdünn und aus Baumwolle. Daher ist er schon jetzt ein angenehmer Begleiter an kühlen Sommerabenden.


Den Kimono alltagstauglich kombinieren

Der Kimono ist das Highlight von dem Look. Daher habe ich das restliche Outfit schlicht und einfach gehalten. Damit es nicht zu bunt und unruhig wird, habe ich einfach ein schwarzes Tubetop von Only und meine schwarze Zara-Jeans dazu kombiniert. Hier war mir wichtig, dass diese beiden Kleidungsstücke möglichst enganliegend sind, da der Kimono durch den Oversized-Schnitt etwas aufträgt und der Gesamtlook sonst aufgeplustert wirkt. Für einen besonders heißen Tag würde ich statt zur langen Jeans einfach zur engen Jeansshorts oder zum engen Minirock greifen. 

Schwarz ist auch meine kleine Umhängetasche von Hallhuber, die durch ihre schlichte Form nicht weiter auffällt. An den Füßen gibt es mit der Pom Pom Sandale wiederum einen kleinen Eyecatcher. Trotz der auffälligen Schuhe wirkt das Outfit durch die zurückhaltenden Farben nicht überladen oder chaotisch. Die Schuhe habe ich mir bei Etsy ausgesucht und habe mit der Verkäuferin direkt die Farben abgestimmt. Insgesamt hat es super funktioniert. Meine Vorstellung wurde umgesetzt. Die Lieferung hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber dafür habe ich individuell angefertigt Schuhe erhalten. Hast du Esty schon einmal ausprobiert?








* Den Kimono habe ich mir im Rahmen meiner Kooperation mit SheIn ausgesucht.


Outfit Details:

Schwarzes Tubetop: Only
Goldener Armreif: H&M
Umhängetasche: Hallhuber
Schwarze Skinny Jeans: Zara

Wie gefällt dir mein Outfit mit dem Kimono und der Pom Pom Sandale?

Freitag, 26. August 2016

Nagellack: gel couture Gel-Maniküre von essie [fairy tailor]


Was an der Gel-Maniküre von essie neu ist, habe ich euch Anfang August schon hier verraten und habe euch pre-show jitters vorgestellt. Zeitnah möchte ich euch nun meinen zweiten Nude-Lack aus dem neuen essie Sortiment vorstellen: fairy tailor.


Mädchenhafte Maßarbeit: fairy tailor von essie

Die Farbe würde ich als Nude mit einem rosafarbenen Einschlag beschreiben. Im Gegensatz zu pre-show jitters ist das Finish hier transparent. Mit zwei Schichten ist der Lack streifenfrei und deckend, wobei das Nagelweiß sanft durchschimmert. Mit dieser Farbe sehen die Nägel top gepflegt aus. Allerdings fand ich ihn in der Haltbarkeit im Gegensatz zu pre-show jitters schlechter. Zum ersten Mal habe ich den Lack in Wien getragen. Ich habe ihn freitags aufgetragen und dienstags musste ich neu lackieren. Jetzt war es so, dass ich den Top Coat nicht wie empfohlen nach dem zweiten Tag noch einmal aufgetragen habe.

Danach war mir erst einmal nach Watermelon von essie. Das satte Pink war ein ordentliches Kontrastprogramm. Auf den Füßen hat er mir besonders gut gefallen. Deswegen habe ich nach gut einer Woche die Füße noch einmal mit Watermelon lackiert und dazu die Nägel mit fairy tailor. Am zweiten Tag hätte ich gerne den Top Coat noch einmal aufgetragen, hatte aber leider schon Tip Wear. Das ist wirklich der erste und einzige Lacke von essie, der bei mir nicht halten wollte. Vielleicht handelt es sich um ein Montags-Exemplar oder es lag daran, dass ich meine Nägel sehr kurz gefeilt hatte.

Jedenfalls habe ich ihm eine dritte Chance gegeben. Bei diesem dritten Versuch sind auch die Fotos entstanden. Meine Nägel waren extrem kurz gefeilt (es musste schnell gehen und ich habe sie vorher mit einer Nagelschere gekürzt - nicht nachmachen!) und ich befürchtete, dass ich nach zwei Tagen wieder neu lackieren darf. Aber dieses Mal hielt der Lack besser und ich konnte am zweiten Tag den Top Coat erneut auftragen. Mir ist dabei aufgefallen, dass er eine extrem lange Trockenzeit hatte und auch nach einer Stunde die Schicht noch leicht klebrig war, obwohl ich die express dry drops von essence benutzt habe. Am nächsten Morgen hatte der Lack an einigen Stellen "Luft gezogen". Wer einmal Gelnägel hatte, der weiß sicher was ich meine. Jedenfalls löste sich an einigen Ecken der Lack vom Nagel und meine Enttäuschung war größer denn je.







Jetzt ist es so, dass ich in der Zwischenzeit bei einem der neuen Rottöne zuschlagen habe, weil genau dieser Farbton perfekt zu dem bordeauxroten Lederschuh von Zara passt. Die Farbe stelle ich sicher euch noch vor, aber auch diese Farbe konnte mich nicht überzeugen (wobei die Gründe andere sind). 


Reklamation bei essie & Nagellackrückgabe bei dm

Diesen Lack habe ich zunächst bei essie reklamiert und habe dann gesehen, dass man sich wohl besser an die Stelle wenden, wo man den Lack gekauft hat. In meinem Fall war es dm und ich schrieb kurz darauf den Kundenservice an, da ich von dem Lack keinen Kassenbon mehr hatte. Von essie kam sofort die Rückmeldung, dass ich den Lack einschicken kann und einen Ersatz erhalte (auch für die Versandkosten). Einen Tag später bekam ich die Antwort von dm, dass ich einfach versuchen soll den Lack in meiner Stammfiliale umzutauschen.

Ich habe mich für letzeres entschieden und nahm den Lack mit zu dm. Ohne Diskussion und ohne Kassenbon wurde der Lack zurück genommen. Ich habe das Geld für den Lack sofort bar erhalten. Für die Reklamation und den Umtausch gibt es ganz klar einen Pluspunkt! 

Hast du schon einmal einen Nagellack reklamiert und umgetauscht? Wie sind deine Erfahrungen mit den gel couture Lacken von essie? Nach meiner anfänglichen Euphorie bin ich doch ziemlich enttäuscht.

Mittwoch, 24. August 2016

Outfit: schulterfreies Regenbogenkleid [Chloé rainbow dress lookalike], Metallic-Bag & graue Sandale


Während ich Anfang der Woche schon richtig in Herbststimmung gekommen bin, ist jetzt der Hochsommer zurück und verwöhnt uns mit ganz vielen Sonnenstunden. Ein tolles Gefühl! Der Sommer noch nicht vorbei und zeigt sich von seiner besten Seite (mir ist es auch fast zu warm, aber gemeckert wird nicht!). Was ich bei 30 Grad am liebsten trage? Kleider!


Off Shoulder-Regenbogenkleid [Chloé Rainbow Dress Lookalike]

Streifen sind irgendwie schon immer im Trend. Die Neuauflage für den Sommer gefällt mir richtig gut, denn Streifen kommen im pastellfarbenen Farbverlauf hervorragend zur Geltung. Luftige Oversized-Kleider sind besonders bei Hitze eine gute Wahl, denn sie lassen die Luft zwischen Kleid und Haut zirkulieren. Das sind genug Gründe, um das Regenbogenkleid von SheIn* zu lieben! 

Wer sich das Kleid besonders aufmerksam ansieht, merkt sofort, dass es sich um eine Designerkopie von dem Chloé Rainbow Dress handelt, welches ich mir bei bestem Willen (leider!) nicht leisten kann. Während das Original mit 100 % Seide für einen kühlenden Effekt sorgt, kommt man in der Polyestervariante doch recht schnell ins Schwitzen. Ein Nachteil, mit dem ich bei dem gewaltigen Preisunterschied, leben kann.


Regenbogenkleid richtig kombinieren

Ich persönlich finde, dass das Regenbogenkleid für sich allein ein Highlight ist und gar nicht viel Extras verträgt. Die Tasche von Mango, die metallisch-silbrig schimmert und die graue Sandale mit Blockabsatz von Zara sorgen dafür, dass der Look insgesamt Erwachsen aussieht. Es wäre vermutlich nicht schön, mit einem Kindergartenkind oder Regina Regenbogen verwechselt zu werden.







* Das Kleid habe ich mir im Rahmen meiner Kooperation mit SheIn aussucht.


Outfit Details:


Perlenohrstecker: H&M
Kette: von meiner Oma
Goldener Armreif: H&M
Tasche mit Metallic-Effekt: Mango
Sandale mit Blockabsatz: Zara

Wie gefällt dir das farbenfrohe Kleid? Welche Kombination hättest du gewählt? 
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Montag, 22. August 2016

Travel: Tempo Blogger Event & meine Hotspots in Wien, Österreich



Letzten Monat wurden zehn Blogger und ich von Tempo nach Wien eingeladen. Das Tempo Taschentuch ist uns allen ganz sicher im Zusammenhang mit einer Schnupfnase bedingt durch eine Erkältung, Grippe oder einer Allergie ein Begriff. Wusstest du, dass es das Tempo Taschentuch seit Ende der 20er Jahre gibt und es dafür verantwortlich ist, dass wir uns nicht mehr mit einem Stofftaschentuch die Nasen putzen müssen? 

Aber warum lädt das berühmte Tempo Taschentuch uns Blogger nach Wien ein? Damals wie heute möchte uns Tempo im Alltag begleiten, auch auf Reisen und unterwegs.



Tempo Blogger Event in Wien, Österreich

Am Ruby Marie Hotel (meinen Bericht über das Hotel findest du hier) wurden wir von dem Organisationsteam freundlich empfangen und herzlich begrüßt. Mir beziehungsweise uns war nicht bewusst, dass uns den gesamten Tag ein Kamerateam begleiten würde. Ziemlich überrascht starteten wir in Begleitung den Weg ins Hotel.

Nachdem wir Nachzügler eingecheckt haben (die meisten Blogger kamen früher an und konnten schon die Sonne auf der Dachterrasse genießen), trafen wir uns an der Bar zu einem köstlichen Drink und machten uns gemeinsam auf den Weg in die Movie Lounge des Hotels. Dort erfuhren wir mehr über die Erfolgsgeschichte von Tempo und was sich hinter der angekündigten Tempo Challenge verbirgt.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sollten wir uns auf die Suche nach unserem persönlichen Hotspot in Wien machen, egal ob Sehenswürdigkeit, versteckte Ecke, Lieblingsplatz oder ein spezieller Insider Tipp. Nach einer kleinen Stärkung machte ich mich gemeinsam mit Christina auf den Weg.


Wir nutzen übrigens hauptsächlich die U-Bahn in Wien. Wir sind richtig schnell von A nach B genommen und haben uns vorher grob schlaugemacht an welchen Stationen unsere Ziele liegen. Der Plan mit den Schnellverbindungen ist sehr hilfreich. Wer wie ich auch innerhalb der EU auf Datenvolumen verzichten muss (eine lange Geschichte), der fährt damit gut, einen Ausdruck mitzunehmen.






Donaukanal & Tel Aviv Beach

Benedikt, den ich schon seit dem Kindergarten kenne, hat lange Zeit in Wien gelebt. Er gab uns den Tipp, dass wir bei dem schönen Wetter (Wir hatten richtig Glück, denn Wien zeigte sich von seiner schönsten Seite!) unbedingt zum Donaukanal fahren und uns den Tel Aviv Beach ansehen sollten. Bis zur Bahnstation Westbahnhof waren es von Hotel aus nur wenige Gehminuten. Mit der U3 fuhren wir bis zum Volkstheater und stiegen dort in die U2 um. Am Schottenring angekommen mussten wir nur noch den Donaukanal überqueren, um nach Tel Aviv entführt zu werden. Wer lieber gleich richtig auskommen möchte, der sucht den Ausgang "Promenadenweg".

Christina und ich waren von der schönen Location mit Strand ziemlich begeistert. Im Schatten fanden wir ein schönes Plätzchen und wir könnten uns in Ruhe einen Drink. Schließlich waren wir schon morgens früh auf den Beinen und hatten kaum eine Sekunde, um uns zu entspannen. Kulinarisch kann man sich dort auch verwöhnen lassen. Wer gegen späten Nachmittag oder Abend kommen möchte, der sollte zur Sicherheit lieber einen Tisch reservieren. 

Insider-Tipp: Mittlerweile ist der Tel Aviv Beach ein bekannter In- und Szenetreff. Aber einen Geheimtipp gibt es doch. Ihr müsst dort unbedingt den Eistee mit Minze probieren!













Prater

Vom Donaukanal aus waren es gerade einmal zwei Stationen bis zum Praterstern. Wir erreichten von der Station aus schnell den Haupteingang am Riesenradplatz. Wusstest du, dass er zu den ältesten Vergnügungsparks der Welt gehört? Der Wiener Prater feiert 2016 sein 250. Jubiläum und blickt auf eine lange Geschichte zurück. 

Christina und ich wollten in Wien das weltberühmte Riesenrad mit eigenen Augen sehen. Schließlich ist das Riesenrad ein Wahrzeichen von Wien und versprüht herrlichen nostalgischen Charme. Für mich als Zuckerwatten-Liebhaberin war es ein Muss den ansonsten doch sehr modernen Rummelplatz zu erkunden. Der Prater ist mit seinen zahlreichen Attraktionen lustig und aufregend. 

Achterbahnen, Kettenkarussells, Promis bei Madame Tussauds, Geisterbahnen oder der Sternenhimmel im Planetarium. Christina und ich ließen uns auf eine rasante Fahrt auf dem Sombrero ein (uns war danach ganz schön schwindelig). Es macht Spaß durch die kunterbunte Welt zu spazieren, aber auch das „Grün“ zu genießen. Der Prater hat nämlich einen unglaublich schönen Stadtpark. Bei gutem Wetter ist das „Schweizerhaus“ ein guter Tipp. Dabei handelt es sich um eine art Biergarten mit Restaurant.

Viele Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Die Hauptsaison vom Prater ist allerdings von Mitte März bis Ende Oktober. Was ich besonders toll finde: Es gibt keinen fixen Eintrittspreis, sondern der Eintritt wird an der jeweiligen Attraktion fällig.











Nachdem wir am Prater waren, mussten Christina und ich auch nach unseren Interviews schon den Rückweg zum Hotel antreten. Tempo hat für uns nämlich noch ein tolles Abendprogramm geplant. 


Mit dem Faxi (Fahrrad-Rikscha-Taxi) zum Motto am Fluss

Am Ausgang wurden wir mit einem Sekt überrascht. Das war aber noch nicht alles. Tempo hat für die Fahrt zur Abendlocation eine ganze Horde "Fahrradtaxis" gebucht. Mit einem Faxi war ich auch schon in Barcelona unterwegs. Die Fahrt im Faxi macht richtig viel Spaß und so bekamen wir noch ein paar Eindrücke und Insider-Tipps mehr von der traumhaften Stadt.


Das Café & Restaurant "Motto am Fluss" ist übrigens auch ein Hotspot der Stadt. Durch die Glasfront hatten wir einen tollen Blick auf den Donalkanal und das dortige bunte Treiben. Der Abend endete für mich doch etwas früher als zunächst geplant, denn die Anreise stecke mir ganz schön in den Knochen. Immerhin bin war ich schon seit halb 5 auf den Beinen. Christina und ich schnappten uns ein Taxi und fielen nach einem gelungenem Tag erschöpft in die Federn.










Stephansdom

Wirklich froh waren Christina und ich, dass unser Rückflug nach Düsseldorf erst am späten Nachmittag ging. Immerhin hatten wir den Stephansdom noch nicht richtig gesehen und wie hätte ich Zuhause erklären sollen, dass ich in Wien war und mir das Wahrzeichen schlecht hin nicht angesehen habe. 

Super, dass unsere Fahrkarte noch Gültigkeit hatte. Mit der U3 waren es vom Hotel aus nur fünf Stationen bis zum Stephansplatz. Der Stephansdom ist nicht nur Dom, sondern auch Kirche. So bekamen wir im inneren etwas von dem Gottesdienst mit. Auf dem Stephansplatz selbst tummelten sich zahlreiche Touristen. Verständlich, denn der Stephansdom ist wahrlich ein Must-See!











1. Bezirk - Innere Stadt (Eis essen bei Zanoni & Zanoni)

Wien teilt sich in unterschiedliche Bezirke auf. Rund um den Stephansplatz ist es der 1. Bezirk. Wir schlenderten einfach drauf los und ließen uns durch die Straßen treiben. Aus dem Staunen kommt man nicht heraus.

Von meinem Bekannten hatte ich noch den Tipp in Erinnerung, dass das wir bei Eis Greissler vorbei schauen sollen. Ein sehr guter Tipp, denn hier gibt fancy Eissorten und Specials zu den jeweiligen Jahreszeiten. Aber die Schlange vor dem kleinen Laden war meterlang. Wer Zeit und Geduld hat, der sollte sich anstellen. Wir hatten nur noch wenige Stunden und kehrten daher lieber bei Zanoni & Zanoni. Laut unserem Faxi-Fahrer ist dies auch eine der beliebtesten Eisdielen Wiens. Unsere Becher waren sehr lecker und wir bekamen sogar draußen einen Tisch. 














Wien hat mich überzeugt! Mir hat es die zwei Tage in Österreich sehr gut gefallen, weil es einfach sehr viel zu entdecken gibt. Ich habe mich wohl gefühlt und werde sehr gerne wieder kommen, um noch mehr mitzunehmen. Das war in zwei Tagen unmöglich. Wer eine Städtereise nach Wien plant, sollte mindestens vier Tage bleiben.

* Danke an Tempo für das schöne Blogger Event in Wien. Wer Lust auf weitere Wien-Tipps hat, der findet diese direkt in der Tempo World oder über die Facebookseite von Tempo Taschentuch.